.....weil jeder das Recht auf ein sicheres Zuhause hat

Was mir am Herzen liegt

An dieser Stelle möchte ich ein paar Organisationen, Gruppen und Menschen vorstellen, die mir persönlich besonders wichtig sind. Natürlich dreht sich alles um das Thema Tier. Ganz besonders berühren mich Geschichten, in denen Menschen Tieren helfen, denen von Menschen zum Teil Unvorstellbares angetan wurde.

Aber auch das eine oder andere zum Schmunzeln soll hier nicht fehlen!

Übrigens - ein Klick auf den Namen bringt euch zur entsprechenden Seite!


Eine Organisation, die sich gerade der Rettung der vom Menschen geschundenen Kreaturen verschrieben hat, ist He´art of Rescue.  Sie zeigen beispielhaft, was man für diejenigen, die es besonders übel erwischt hat, medizienisch alles tun kann. Das Ganze steht unter dem Motto:  Gemeinsam vollbringen wir Wunder!

Manches was man da sieht und liest, ist für sensible Menschen nicht einfach zu verkraften, aber man kann Teil von etwas ganz Wundervollem werden.


Eine weitere Adresse, die ich hier unbedingt anführen muss, ist von Viktor Larkhill, der in Amerika Tieren dringend benötigte medizienische Hilfe zukommen lässt. Aber auch er kennt keine "Grenzen", arbeitet also auch über diese hinweg auf der ganzen Welt. Absolut unterstützenswert!

 

Ebenfalls in Amerika arbeitet der Tierarzt Doctor Matt, der unter dem Namen Vet Ranch seine Arbeit im Netz zeigt. Auch hier sind die Patienten meist Tiere, die es besonders schlimm getroffen hat. Absolut vernachlässigt, geschlagen, Opfer von Hundekämpfen….die Liste ist lang. Auch er vermittelt die Tiere nach ihrer medizinischen Behandlung.


Die Bedingungen, unter denen Animal Aid Unlimmeted, India arbeitet unterscheiden sich etwas von den Gruppen zuvor, aber das liegt einfach an den Möglichkeiten vor Ort. Auch die Probleme auf die sie stoßen sind teilweise andere. So stürzen dort oft Tiere in offene Brunnen und müssen mühsam geborgen werden. Aber das Ziel ist das gleiche: in Not geratenen Tieren helfen.


Und nicht nur Hunde und Katzen sind unsere Hausgenossen, da gibt es ja noch so viel mehr Tiere, die unser Leben bereichern und - die uns zum Lachen bringen.

Dieser kleine Kerl hier scheint erstmal die Wassertemperatur zu testen, bevor ein sich ins Vergnügen stürzt.

Erinnert einen doch an Menschen, die erstmal den großen Zeh ins Wasser halten, bevor sie sich ins Wasserbegeben.

Ich find ihn herrlich !


Zwei Vereine mit denen ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht habe sind RespekTiere und AdopTiere.

Beide arbeiten in Italien und auf  Sardinien und betreiben dort schwerpunktmäßig Aufklärungsarbeit und Kastrationsaktionen. Auch die Betreuung von streunenden Katzen gehört zum Programm, sowohl die Fütterung, als auch die medizienische Versorgung.

Von diesen beiden Organisationen habe ich all meine Hunde bekommen, bis auf einen aus dem hiesigen Tierheim. Mit beiden Gruppen war die  Zusammenarbeit wunderbar einfach und ich konnte mich in jedem Fall auf sie und ihre Erreichbarkeit verlassen.

Angeregt durch die Namen hatte ich schon überlegt meine Seite "TransporTiere" zu nennen!

Das hier ist Romina, eine  Maremmanodame, die im stolzen Alter von 16 Jahren zu mir kam. Sie hatte zwar ein langes, aber kein schönes Leben hinter sich gelassen. Von Kindertagen an lebte sie in einem italienischen canile, einem Hundeheim, in dem die Zustände so grauenvoll waren, dass selbst die italienischen Behörden sich entschieden es zu schließen. Das allein sagt schon allerhand!

Nach zwei weiteren Jahren in Italien kam sie letztlich zu mir.

Leider konnten wir nicht sehr lange für ihr Wohlergehen sorgen, nur ein gutes halbes Jahr, aber in dieser Zeit hat mich diese alte Dame restlos begeistert. Was sie nach all den Jahren noch an Lebensfreude entwickelt hat, an Vertrauen und Selbstvertrauen, dass war einfach fantastisch.

 

Liebe Leute !

Habt keine Angst davor, auch alten Tieren eine Chance zu geben.

Es lohnt sich  - für beide Seiten !

Was fällt an diesen Bildern auf?

 

Zwei völlig unterschiedliche Arten, noch dazu im Prinzip Nahrungskonkurenten, Säugetier und Vogel..... und wir Menschern schaffen es noch nichtmal, mit Unseresgleichen auch nur halbwegs friedlich umzugehen.

Für dieses "artübergreifend-befreundet-sein" gibt es inzwischen sooo viele Beispiele. Sobald man Tieren den Futterstress nimmt, können selbst sonst unvereinbare Freundschaften entstehen.

Löwe,Tiger & Bär aus Amerika sind im Netz berühmt und auch unsere engen Bindungen zu unseren Tieren sind ja im Grunde nichts weiter als solch artübergreifende Freundschaften.

 Aber untereinander haben wir da so unsere Probleme, im Kleinen, wie im  Großen !

 Auch ich hatte schon solch ungewöhnliche Paare bei mir. Katze und Hund kennen ja viele von uns, die beides zu Hause haben.

Ein Kater von mir ging jahrelang immer mit, wenn wir mit unserem Schäferhund Jasper raus gingen. Dabei strich er ihm um die Beine, sprang über ihn und hatte eindeutig Freude daran.

Und Jasper - den wir immer beschrieben mit den Worten

„wo andere ein Hirn haben, da liegt bei ihm ein Zettel auf dem steht:

Ich bin lieb, das muss reichen“ (was natürlich lieb gemeint war), Jasper wurde zum Wolf, wenn andere Hunde dem Kater in unfreundlicher Absicht zu nahe kamen!

Dann zog ich mal gleichzeitig eine kleine Krähe und eine Katze auf. Die beiden saßen gemütlich gemeinsam im offenen Käfig unter der Wärmelampe und putzen sich gegenseitig. Später spielten sie zusammen. So schnappte sich die Krähe eine Teppichecke und rollte sich darin ein. Dann spielten die beiden durch die entstandene Röhre hindurch fangen, wieder und wieder.

Ein köstliches Bild!

Jahre später ergab sich ein ähnliches Bild, als hier wiederum eine Krähe mit 2 Katzen aufwuchs. die 3 spielten zusammen im Garten, fraßen sogar aus einem Napf.

 

 Auch unter den gefiederten Mitgeschöpfen gibt es welche, die sich in der freien Natur nicht sonderlich gut leiden können; zum Beispiel sind Krähen, Elstern und Eichelhäher sich gegenseitig nicht unbedingt freundlich gesonnen. Kein Wunder, klauen sie sich doch durchaus alle gegenseitig die Eier und auch Nestling aus den Nestern.

Wenn ich sie aber hier im Frühjahr bemeinsam aufpäppele, so sind sie die besten Freunde, putzen sich, füttern sich gegenseitig und kuscheln sich beim Schlafen aneinander.

Gemeinsamer Nenner all dieser Geschichten ist, dass die Tiere mit Futter versorgt wurden, also keinen Futterstress hatten.

Ich wage mal zu bezweifeln, dass es bei uns Menschen ähnlich einfach sein könnte.

Die Erfahrungen sprechen dagegen, aber :

..........die Hoffnung stirb ja bekanntlich zuletzt!

 

Es sagte mal jemand:

Eigentlich gibt es auf diesem blauen Planeten, den wir alle unsere Heimat nennen, nur zwei Arten von Lebewesen:  die Einen denken, sie wären etwas Besonderes, die Anderen haben darunter zu leiden !

 

Das Originalzitat stammt von Richard David Precht und lautet :
"Es gibt zwei Kategorien von Tieren.
Die Eine glaubt, dass es zwei Kategorien von Tieren gibt
und die andere hat darunter zu leiden."       (vielen Dank dafür an Michael Z.!)